Ballspielhalle Ingolstadt

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Die Ballspielhalle (30 x 45 x 8 m) wird sowohl vom benachbarten Gymnasium, als auch vom örtlichen Sportverein genutzt. Der nach Norden orientierte Teil wurde als Holzkonstruktion erstellt. Ein zweigeschossiger Gebäudeteil im Süden, der alle Nebenräume aufnimmt, wurde als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt. Die gesamte Gebäudehülle besteht aus einer Profilbauglaskonstruktion, die zwischen ihren beiden Glasprofilschalen mit transluzenter Wärmedämmung gefüllt ist. Die beiden Reihen großer Leichtmetallkippelemente im oberen und unteren Bereich der Nordfassade sowie der im Süden vorgelagerte Umkleideteil, schützen dabei die Halle vor übermäßiger Aufheizung.

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  • Bauherr:

    Städtisches Hochbauamt, Ingolstadt

  • Standort:

    Ingolstadt, Weckenweg 27

  • Planungszeitraum:

    2000 – 2002

  • Veröffentlichungen:

    Architektur Jahrbuch Bayern 2003
    c3 Korea 308 Korea 2003
    A+W Architektur+Wettbewerbe 6/2004
    Architecture on SPORTS Facilities Barcelona 2005
    GLAS Architektur und Technik, 6-7/2005

  • Kosten:

    1,5 Mio. €

  • Geschossfläche:

    1.187m²

  • Planungsleistung:

    Architektenleistung LPH 1-3
    Systemausschreibung
    baukünstlerische Oberleitung

  • Projektteam:

    Peter Scheller, Katrin Möller, Christoph Schreyer

  • Fotos:

    Simone Rosenberg

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